Professionelles Wissensmanagement

Wissen kann nur gemanagt werden, wenn man weiß, was man weiß und was man nicht weiß. Voraussetzung dazu ist eine Wissensbilanz 2.0 Steuerungsinstrument.

Artikel die ‘Beziehungskapital’ beinhalten

Wo ist das Wissen? – Teil 2

von km wissensmanagement • Okt 11th, 2009 • Kategorie: Wissensmanagement

Wo ist das wissen?

Ziel ist es, eine Sensibilisierung des Mitarbeiterwissens für seine bestehenden und möglichen Wissensquellen und für ihn Netzwerke zu schaffen und die Kommunikationsfähigkeit und Unternehmensbedürfniss-Interesse des Mitarbeiters soweit zu steigern, dass er in die Lage versetzt ist, sich diese Wissensquellen und diese Netzwerke im Interesse des Unternehmens auch auszubauen. In dieser Sicht des [...]



Wissensbilanz

von km wissensmanagement • Dez 21st, 2008 • Kategorie: Allgemein

… ist die systematische Inventur von Wissen und der Aktivitäten zu seiner Entwicklung, Verwaltung [...]



Strukturkapital

von km wissensmanagement • Dez 21st, 2008 • Kategorie: Strukturkapital

In unserer modernen Welt, wo keiner mehr alleine wirtschaftlichen Erfolg erzielen kann, besteht die Rolle der Organisation darin, die notwendigen Strukturen bereit zu stellen, die es Individuen erlauben, so zusammenarbeiten, dass sowohl ihre Talente als auch bestehende Marktchancen optimal genutzt werden um ökonomischen Wert zu schaffen. Und wenn ein Unternehmen nicht in der Lage ist, seine Chancen zu nutzen und umzusetzen, dann liegt das an seinen schwach ausgeprägten Organisationsfähigkeiten.



Reifegradbewertung

von km wissensmanagement • Dez 21st, 2008 • Kategorie: Wissensmanagement

Existierender Reifegradmodelle für Wissensmanagement basieren in der Regel auf dem Capability Maturity Model for Software (CMM), einem fünfstufigen Prozessmodell zur quantitativen Beurteilung und Verbesserung des Reifegrades von Softwareentwicklungsprozessen in Organisationen beschreibt, bzw. auf dessen europäischem Pendant SPICE.



Wissen

von km wissensmanagement • Dez 14th, 2008 • Kategorie: Wissensbilanz

Die Objektivierbarkeit des Wissens bekommt den Status der Verdinglichung, das heißt die Ressource wird aus ihrem zeitlichen, situativen und personellen Kontext entnommen.