Professionelles Wissensmanagement

Wissen kann nur gemanagt werden, wenn man weiß, was man weiß und was man nicht weiß. Voraussetzung dazu ist eine Wissensbilanz 2.0 Steuerungsinstrument.

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Wissensmanagement

von km wissensmanagement • Nov 8th, 2009 • Kategorie: Wissensmanagement

Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.

Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.

Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung.



Strukturkapital

von km wissensmanagement • Dez 21st, 2008 • Kategorie: Strukturkapital

Die Wirtschafts-Qualifikations-Kennzahlen zeigen, dass der Wert des Strukturkapitals dessen Werte größer sind als das Humankapital. Sonst besitzen Sie keinen Multiplier, sondern das Gegenteil, was zu einer Erosion des Humankapitals führt. Wenn das Strukturkapital zu schwach ausgeprägt ist, kann es den Humankapital nicht in ökonomischen Wert transformieren. Das bedeutet, dass die größte Wertkomponente das Strukturkapital ist, mit dem es das Humankapital erst produktiv macht.



Wissensmanagement

von km wissensmanagement • Dez 21st, 2008 • Kategorie: Wissensmanagement

Durch aufeinander folgende Prozesse der „Externalisierung“ (implizit zu explizit), „Kombination“ (explizit zu explizit), „Internalisierung“ (explizit zu implizit) und „Sozialisation“ (implizit zu implizit) wird Wissen innerhalb einer Organisation spiralförmig von individuellem Wissen auf höhere Organisationsstufen wie Personengruppen und ganze Firmen gehoben.



Individuelles

von km wissensmanagement • Dez 21st, 2008 • Kategorie: Wissensmanagement

Das Konzept basiert auf der Annahme, dass für ein Unternehmen interessantes Wissen (z. B. Kompetenzen der Mitarbeiter oder Informationen über Kunden) eine knappe Ressource ist und damit einen Marktwert hat. Daher kann Wissen sowohl innerhalb eines Unternehmens als auch unternehmensübergreifend wettbewerbswirksam entwickelt und genutzt werden.

Bei einem Wissensmarkt sind die angebotenen Informationen nur schwer miteinander vergleichbar. Die Beziehungen zwischen Wissensanbieter und Wissensnachfrager sind oft persönlicher Natur (Anreger, Coaches, Sponsoren oder Wissensmanager) und beruhen auf langfristig aufgebautem Vertrauen. Für den Wissenskäufer, der Wissen von außen zukauft, ist dieses Vertrauen von zentraler Bedeutung, da er nicht immer die Möglichkeit besitzt, die Qualität der angebotenen Leistungen einzuschätzen.